Konfirmanden als Reporter

Unterwegs auf dem Weihnachtsmarkt und Besuch bei den "Grashüpfern"

Während ihres Gemeindepraktikums waren einige Konfirmanden von der Kirche am Lauerhaas auch als Reporter in der Kirchengemeinde unterwegs.Julius Heinen, Florian Burau und Robin Schwind haben sich auf dem Weihnachtsmarkt den Stand der Evengelischen Kirchengemeinde angeschaut. Hier ihrer Eindrücke:

"Am 27. -und 28. November fand in Wesel am Dom der Weihnachtsmarkt statt. In der Menge der verschiedensten Stände fanden wir auch einen Stand bezüglich der Evangelischen Gemeinde. Der Stand der Kirchengemeinde: Foto: Florian BurauDer Stand der Kirchengemeinde: Foto: Florian BurauDiesen Stand leiteten Berta Winterhoff und Charlotte Klein welche uns die Geschichte der Entstehung dieses Stands erzählten . Ihr Stand existiert bereits seit ca.6 Jahren und steht jedes Jahr erneut vor dem Dom. Er entstand durch eine Partnerschaft mit einer anderen Gemeinde in Polen, welche jedoch sehr arm ist. Das Geld wird an die Partnerschaft gespendet , welche in einer sehr kleinen Fabrik die Weihnachtskugeln herstellt. Am Stand sind besonders der eigens hergestellte Domsekt und die Domkugelschreiber am beliebtesten beim Kauf. Im Gegensatz zu anderen Ständen verkauft dieser nach Plätzchen und anderem Gebäck auch Porzellanbesteck und vieles was mit Dom zutun hat. Zuletzt also ist zu sagen , dass dieser Stand sinnvoll und gemeinnützig ist!"

Christian Paarsch und Leon Garcia besuchten einen an einem Mittwochnachmittag die Kindergruppe "Die Grashüpfer" in den Katakomben. Sie schildern ihre Beobachtungen im folgenden Beitrag:

"Als alle Schulkinder eingetroffen waren, wurde der Treff eröffnet, mit Biene Maja ,Willi  und Flip, den Maskottchen der Grashüpfer. Danach stellten wir uns vor und  erläuterten unsere Aufgabe. Nun wurde ein Lied gesungen, um die Spiele zu beginnen .Spaß beim Spielen in der Gruppe "Grashüpfer": Foto: Leon Garcia und Christian PaarschSpaß beim Spielen in der Gruppe "Grashüpfer": Foto: Leon Garcia und Christian Paarsch
Das erste Spiel hieß "river-bank". Und das ging so: Alle stellten sich auf eine Linie hintereinander auf . Eines der beiden Wörter wurde genannt . Diese Wörter gaben HInweise darauf ,wie man sich stellen musste, denn die Wörter wurden hintereinander gerufen aber das letzte Wort war wichtig , um nicht auszuscheiden .River =links stehen Bank= rechts stehen .Das heißt entweder nach rechts springen oder nach links .
Dann wurde ein weiteres zweite Spiel wurde gespielt . Hierbei saß man im Kreis. Jeder zog eine farbige Karten ( es gab blaue, grüne, gelbe und rote Karten). Dann wurden die Karten von einem Haufen nach und nach aufgedeckt. Wenn die Kartenfarbe , die genannt wurde, kam, durfte derjenige im Uhrzeigersinn einen Platz weiter ziehen. Wenn der Platz belegt war, musste er sich auf den Schoß des Sitzenden setzen. Ziel des Spiel war es, wieder auf seinen ehemaligen Platz zu landen .
Das letzte Spiel an diesem Nachmittag hieß: „Findet den Werwolf!“: Hierbei zog jeder eine Karte auf der verschiedene Charaktere abgebildet waren (Werwolf, Hexe, Dorfbewohner, Amor etc.) Das Ziel war es im Laufe des Spiels, alle bösen Charaktere zu „töten“ und selbst übrig zu bleiben. 
Ach übrigens: Eigentlich wollten die Gruppenleiter mit den Grashüpfern (15 Kinder zwischen 10 und 11 Jahren)  an unserem "Besuchstag" aus Tupperdosen und PET- Flaschen etwas basteln (was -  ist leider unbekannt). Doch als sie erfuhren, dass wir über sie berichten, hatten sie sich entschlossen lieber Spiele zu spielen."Kreisrunde bei den Grashüpfern (Foto: Christian Paarsch, Leon Garcia)Kreisrunde bei den Grashüpfern (Foto: Christian Paarsch, Leon Garcia)