Abwechslungsreicher Vorstellungsgottesdienst der Konfis mit Ausstellung in der Gnadenkirche

Mitreißender Gesang des Gospel-Train und kreative Beiträge der Jugendlichen zum Thema "Unmögliches wird möglich" begeisterten die Besucherinnen und Besucher der Gnadenkirche

Am Sonntag, 30. März 2014 war die Gnadenkirche gut gefüllt: Eltern, Freunde und Gemeindemitglieder wollten beim Vorstellungsgottesdienst der diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden dabei sein. Große Teile des Gottesdienstes wie Begrüßung, Glaubensbekenntnis und Fürbittengebet wurden von den Jugendlichen gestaltet. Als roter Faden zog sich die Geschichte von der Heilung der verkrümmten Frau durch den Gottesdienst.

Konfis beim SketchKonfis beim Sketch Schattenspiel: die gekrümmte Frau auf dem Weg zur SynagogeSchattenspiel: die gekrümmte Frau auf dem Weg zur Synagoge
Sängerinnen des Gospel-TrainSängerinnen des Gospel-Train Stimmgewaltiger Chor: Gospel-Train und KonfisStimmgewaltiger Chor: Gospel-Train und Konfis

Viele kreative Elemente wie Sketche und ein Schattenspiel boten viel Abwechslung. Für eine gute Atmosphäre sorgte der Gospel-Train unter der Leitung von Jürgen Bauer. Die Sängerinnen und Sänger sangen auch zwei Lieder gemeinsam mit den Konfis und animierten alle in der Kirche Versammelten zum Mitsingen und Klatschen.

Im Anschluss an den Gottesdienst konnten alle im Vorraum  die Zeichnungen betrachten, die die Jugendlichen auf ihrer Freizeit angefertigt hatten. Ausgehend von der Heilung der verkrümmten Frau hatten sie das Thema "Unmögliches wird möglich" umgesetzt: Gott ermöglicht auch in Situationen tiefster Bedrückung neues Leben.








Vielfältige Umsetzung des Themas:Vielfältige Umsetzung des Themas:
Aber auf jeder Darstellung...Aber auf jeder Darstellung...
...erhebt sich ein Mensch aus tiefster Bedrückung......erhebt sich ein Mensch aus tiefster Bedrückung... ...und lebt!...und lebt!

Diese und weitere Exponate sind noch bis nach Ostern in der Gnadenkirche zu sehen. Werfen Sie bei einem Besuch der Gottesdienste in der Karwoche oder an Ostern doch mal einen Blick darauf!