Neue Leuchter für die Gnadenkirche

Am Ewigkeitssonntag wurden die handgeschmiedeten Objekte zum ersten Mal im Gottesdienst eingesetzt

Dass die Namen der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres am Ewigkeitssonntag vorgelesen werden und so noch einmal der Toten im Gottesdienst gedacht wird, hat nicht nur in der Gnadenkirche Tradition. Wurden aber in den zurückliegenden Jahren immer Teelichter auf die Mauer vor dem Altar gestellt, so gab es diesmal eine Neuerung: Die bei der Namensnennung jeweils angezündeten Kerzen wurden in Sand gesteckt, der sich in schön geschmiedeten Schalen befand. Diese hat der Kunstschmied Bernd Buschmann extra für die Gnadenkirche angefertigt. Zusammen mit einem Kerzenständer für die große Osterkerze bilden die zeitgemäß gestalteten Objekte ein schönes und würdiges Ensemble. Zukünftig sollen in jedem Sonntagsgottesdienst Kerzen für die Verstorbenen der zurückliegenden Woche angezündet werden.