Presbyteriumswahl in Teilen schon entschieden

Schon Monate vor der Presbyteriumswahl am 14. Februar 2016 stehen einige Gewählte bereits fest

In der Ev. Kirchengemeinde Wesel werden am 14. Februar 2016 weder im Bezirk der Gnadenkirche,
noch im Bezirk der Friedenskirche Wahlurnen aufgestellt werden, weil sich nicht mehr Kandidierende gefunden haben, als es freie Stellen gab.
Somit gelten die vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten nach dem Beschluss des Kreissynodalvorstands als gewählt.

Das sind für den Bezirk Gnadenkirche:
Cornelia Haß,
Daniela Krasch,
Johann Krieger und
Roland Marx,

für den Bezirk Friedenskirche:
Heike Luschnat,
Dr. Wilhelm Rehorn,
Lutz Rippin,
Claudia Schlüter und
Marcel Voortman.

Auch die Mitarbeitenden der Kirchengemeinde, die sich zur Wahl gestellt haben, gelten als gewählt,
weil es vier Kandidaten für vier Plätze waren:
Christel Hasibether,
Johann Löw,
Christian Schröder und
Gisela Ziegler.

Sollte es eine begründete Annahme geben, dass es durch Verletzung von gesetzlichen Vorschriften zur Beeinflussung des Wahlergebnisses gekommen sei, so kann von jedem in das Wahlverzeichnis eingetra­genen Mitglied der Kirchengemeinde innerhalb von drei Werktagen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kreissynodalvorstand des Kirchen­kreises Wesel, Korbmacherstraße 12-14, 46483 Wesel, schriftlich unter An­gabe der Gründe Beschwerde gegen das Wahlergebnis erhoben werden.

In den beiden anderen Bezirken wird dagegen am 14. Februar gewählt.
Dort gibt es mehr Kandidierende als freie Stellen.


Am Willibrordi-Dom kandidieren
Günter Freßmann,
Volker Hoffmann,
Monika Laußus,
Monika Mecuß,
Verena Schröer,
Bernd Siebert,
Rolf Tenhaeff und
Reiner Weyer für sechs freie Stellen,

 

Im Bezirk der Kirche am Lauerhaas stellen sich für fünf Plätze
Michaela Bernstein,
Renate Brützel,
Heidrun Bühnen,
Klaus Hanauska,
Sabine Labeda und
Ulrike Schoenen zur Wahl.

Die Mitglieder dieser Bezirke werden auch die Möglichkeit zur Briefwahl erhalten.