„Männer leben gefährlich!“

Jecke Dom-Frauenhilfe an Weiberfastnacht im Lutherhaus

„Männer leben gefährlich!“

Jecke Dom-Frauenhilfe an Weiberfastnacht im Lutherhaus

 Wer behauptet, dass den Protestanten das närrische Gen fehlt, der hat die jecke Dom-Frauenhilfe noch nicht erlebt. Bei einem kleinen, aber feinen Programm an Weiberfastnacht, 3.3.11, im Lutherhaus sangen, schunkelten und lachten sich die Damen in Stimmung. Der gute Domsekt ( „Turm-Südlage“), beschwipste Berliner und altbekannte Karnevalsschlager zum Mitsingen verhalfen im liebevoll von Gemeindehelferin Traute Löw dekorierten Raum der karnevalistischen Fröhlichkeit zu einem guten Start. „Sind Sie etwa die Neue?“ wurde das unbekannte Wesen im Seemannslook erstaunt gefragt, das sich schließlich als Pfarrerin Biebersdorf entpuppte! In gewohnt lockerer Weise moderierte sie durch den Nachmittag, hielt die Frauen mit Witzen und Dönekes bei Laune. Als sich tatsächlich 2 arme männliche Wesen (Pfarrer Lucka-von Eerde, Presbyter Löw)unter die Möhnen trauten, wurde es gefährlich! Da mussten Schlipse bis zur Halskrause dran glauben und ein fröhliches Ständchen war fällig. Ein wahrer Höhepunkt! Bei der abschließenden Schilderung der Gedanken einer Gottesdienstbesucherin seufzten alle fröhlich mit „Lieber Gott, kannst du mir verzeihn; ich möchte so gerne andächtig sein!“ Mit einem schunkelnden „Am Aschermittwoch ist alles vorbei“ klang der frohe Nachmittag aus. Die Herren jedoch sind fest gebucht fürs nächste Jahr!

Mit Helau und guter Laune hinein in die närrische ZeitMit Helau und guter Laune hinein in die närrische Zeit

jecke Domfrauenhilfejecke Domfrauenhilfe

Wir sind doch nur die Musiker...Wir sind doch nur die Musiker...jetzt heißt es plötzlich „Schlipse her“jetzt heißt es plötzlich „Schlipse her“

wer hätte das gedachtwer hätte das gedacht

wer ist der ‚blaue Engel’?wer ist der ‚blaue Engel’?

es ist klar, wir müssen den beiden den Abschied versüßenes ist klar, wir müssen den beiden den Abschied versüßen