Einführung von Pfarrerin Heidrun Goldbach

Am Sonntag, 10. März 2013 wurde Pfarrerin Heidrun Goldbach in die 8. Pfarrstelle der Kirchengemeinde Wesel eingeführt. Sie hat nun eine reguläre Pfarrstelle an der Gnadenkirche inne. Die Gemeinde feierte das Ereignis mit einem schönen Gottesdienst und einem abendlichen Treffen im Gemeindehaus.

v.l.: Presbyterin Beate Schmidt, Pfarrerin Heidrun Goldbach, Superintendent Thomas Brödenfeld, Pfarrerin Susanne Kockv.l.: Presbyterin Beate Schmidt, Pfarrerin Heidrun Goldbach, Superintendent Thomas Brödenfeld, Pfarrerin Susanne Kock

Ein Jahr nach ihrer Einführung als Pfarrerin mbA wurde Heidrun Goldbach nun von Superintendent Thomas Brödenfeld in eine reguläre Pfarrstelle an der Gnadenkirche eingeführt. Aufgrund des veränderten Status wurde diese neue Einführung nötig. Zahlreiche Gottesdienstbesucherinnen und -besucher, einige auch aus anderen Gemeinden des Kirchenkreises, besuchten den Einführungsgottesdienst.

Hierbei spielte das Brot eine zentrale Rolle: Pfarrerin Goldbach predigte über Jesus als Brot des Lebens und hatte dafür einen Laib Brot in die Kanzel mitgenommen. Alle sollten aber Anteil an diesem Brot haben und so wurden Körbe durch die Reihen gegeben mit dem alten Gruß "Friede sei mit dir". Bei der Einführung durch den Superintendenten Thomas Brödenfeld, gleichzeitig ihr Kollege an der Gnadenkirche, assistierten Pfarrerin Susanne Kock und Presbyterin Beate Schmidt. Es schlossen sich zahlreiche Voten von Pfarrkollegen und Presbyterium an.

Auch der Kirchenkreis war vertreten: Hinten am Fenster sitzen Sigrid Amend-Eggers (Ringenberg-Dingden) und Ilsetraut Blankenagel (Schermbeck) vom KSVAuch der Kirchenkreis war vertreten: Hinten am Fenster sitzen Sigrid Amend-Eggers (Ringenberg-Dingden) und Ilsetraut Blankenagel (Schermbeck) vom KSV Das Pfarrteam an der Gnadenkirche: Pfarrer Thomas Brödenfeld und Pfarrerin Heidrun GoldbachDas Pfarrteam an der Gnadenkirche: Pfarrer Thomas Brödenfeld und Pfarrerin Heidrun Goldbach
Das kann sie gebrauchen: Roland Marx überreicht Heidrun Goldbach einen stabilen GeduldsfadenDas kann sie gebrauchen: Roland Marx überreicht Heidrun Goldbach einen stabilen Geduldsfaden Presbyterinnen und Presbyter des Bezirks Gnadenkirche bei ihrem SketchPresbyterinnen und Presbyter des Bezirks Gnadenkirche bei ihrem Sketch

Nach dem Gottesdienst ging es recht familiär im Gemeindehaus weiter, wo sich die Gäste bei Gulasch- und Käsesuppe gut unterhielten, aber auch die Grußworte aus dem Presbyterium, der katholischen Nachbargemeinde und von Pfarrer Brödenfeld anhörten. Dieser freute sich über die gute Zusammenarbeit mit der nun schon vertrauten Kollegin und die gute Ergänzung, die sie bedeutet. Die Presbyterinnen und Presbyter des Bezirks trugen einen Sketch vor, bei dem sie lauter nützliche Geschenke für Heidrun Goldbach parat hatten: Ein schnelles Auto für den Weg von Dorsten nach Wesel, eine Glühbirne für zündende Ideen bei der Predigtvorbereitung oder einen stabilen Geduldsfaden - nicht nur für die Arbeit mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden. Eine gut gelaunte Heidrun Goldbach genoss genau wie die Besucher diese Feier. Eine fröhliche Heidrun Goldbach bei der Feier im GemeindehausEine fröhliche Heidrun Goldbach bei der Feier im Gemeindehaus